KlimaKunstForschung

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2. Salon Kunst + Wissenschaft, 22. November 2009, Akademie der Künste Berlin

Klimawandel und Ressourcenkonflikte sind globale Phänomene, die die Weltgesellschaft  grundlegend verändern. Eine Abwendung dieser Umwälzungen scheint nicht mehr möglich. Dementsprechend intensiv wird auf diesem Feld geforscht – nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in den Künsten. Was sind die Überschneidungen von künstlerischen und wissenschaftlichen Praktiken?

 

Programm


Klima, Kunst

NELE HERTLING, Theaterdirektorin, Akademie der Künste, Berlin

FRIEDRICH VON BORRIES, Architekt, Hochschule für bildende Künste Hamburg

CHRISTIAN SCHNEEGASS, Kunsthistoriker, Akademie der Künste, Berlin


Klima, Kultur und Wissenschaft

THOMAS MACHO, Kulturwissenschaftler, Humboldt-Universität Berlin

FRITZ REUSSWIG, Soziologe, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

 

Klimadaten

RAFAELA HILLERBRAND, Wissenschaftsphilosophin, RWTH Aachen

ANDREA POLLI, Künstlerin, University of New Mexico

TUE GREENFORT, Künstler, Berlin

ANKE JENTSCH, Ökologin, Universität Koblenz-Landau

 

Klimaengineering

VICTOR SMETACEK, Ozeanograph, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven

TON MATTON, Künstler, Hochschule Wismar

SUSANNE LORENZ, Künstlerin, Hochschule für bildende Künste Hamburg

 

Abschlussdiskussion

TOBIAS TIMM, Die Zeit, Hamburg

FLORIAN RÖTZER, Journalist, Telepolis, München

 

Der „Salon Kunst + Wissenschaft“ ist ein gemeinsames Projekt der Akademie der Künste und der Arbeitsgruppe „Kunst als Forschung?“ der Jungen Akademie an der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaft und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina.

 

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