Christian Hiller
Christian Hiller (*1975) ist Medienwissenschaftler und Kurator.
Er studierte Film- und Fernsehwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum, der UPF Barcelona und den Anthology Film Archives in New York.
Seit 2006 realisiert er Ausstellungen u.a. in Zusammenarbeit mit Francesca Ferguson, Philipp Oswalt, Tobias Zielony, Thomas Tode, Matthias Böttger und Friedrich von Borries. Beteiligt war er z.B. an den Projekten Talking Cities (Zeche Zollverein, Essen 2006), Schrumpfende Städte (Stationen: Ruhrgebiet und Akademie der Künste Berlin, 2008) Updating Germany (Deutscher Pavillon Architekturbiennale Venedig und DAM Frankfurt, 2008), transmediale.09 (Haus der Kulturen der Welt, Berlin 2009), Klimakapseln (Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg 2010).
Als Gastkurator am Bauhaus Dessau realisierte er die Ausstellungen Bauhaus in Aktion (2009) sowie Kurt Kranz: Die Programmierung des Schönen (2010) und publiziert die Filmreihe Edition Bauhaus.
Er ist Mitglied in der AG Kunst als Forschung? an der Jungen Akademie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften sowie Mitinitiator des Salons Kunst + Wissenschaft an der Akademie der Künste Berlin.
Seit 2010 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt Urbane Interventionen am Lehrstuhl für Designtheorie und kuratorische Praxis der Hochschule für bildende Künste Hamburg.
Zuletzt erschienen die Publikationen: Christian Hiller, Stephan Müller, Philipp Oswalt (Hg.): Kurt Kranz – Die Programmierung des Schönen (Spector Books, Dessau und Leipzig 2011) und Friedrich von Borries, Christian Hiller, Wilma Renfordt (Hg.): Klimakunstforschung (Merve Verlag, Berlin 2011).
ch@friedrichvonborries.de

